Am 16. März ging es dann endlich in die Rest Camps in den Krüger Nationalpark! Unser erstes Ziel – Punda Maria weit im Norden, ca. 200 km Tagesetappe! Für uns kein Problem, denn unser Tagespensum pegelte sich in den letzten Wochen eh bei durchschnittlich 250 km ein – wir sind ja nicht nur auf Urlaub hier 😉

Es wurde eine tolle Safari!

Morgens um 5:00 Uhr packten wir unseren kleinen Ford Eco Sport wieder voll mit unserem Marschgepäck – Dank Uwes neuer effizienter Packmethode haben wir jetzt auch unsere Fotoausrüstung griffbereit!

Nach den wenig ereignisreichen letzten Tagen, waren wir von der Strecke Phalaborwa auf der H14 Richtung Mopani angenehm überrascht! Statt endloser „Mopane-Wüste“, hübsche Landschaft mit einigen Flussüberquerungen und immer wieder interessanten Abzweigen. So schön hatten wir es nicht mehr in Erinnerung – Zebras, Störche …

06:40 Hyäne auf der Straße

06:45 2 Hyänen und Giraffen am Wasserloch Tsale

06:52 eine große Schlange windet sich blitzschnell über die Straße und verschwindet spurlos im Busch – sah aus wie Black Mamba, aber sicher sind wir nicht! Unsere 3. Schlange in 4 Wochen Krüger

07:00 Erstes Highlight – eine Meute schreiender Hyänen, die sich im Gebüsch um Beute streiten

07:28 Büffelherde auf der H1-6

Unsere Lieblingsstrecke S50 bei Mpoani – Uwe wollte unbedingt schnell hierher – er hatte Recht!

07:50 Büffelherde S50

08:00 Wasserstelle Mooiplaas – große Elefanten, Zebras, Strauße, Gnus, Impalas ziehen zum Wasserloch

08:24 Tsessebbe und Kori Bustard

08:30 S143 Tihongonyeni Wasserloch – hier geht der Punk ab! So ein Betrieb an einer Wasserstelle sind wir höchstens von Namibia gewohnt. Ein Kommen und Gehen – mehrere Gruppen Elefanten, Gnus, Zebras, dazu Warzenschweine, 2 Tsessebbes, Büffel, Weißstörche, Enten … ein Geplansche, Gespritze, Wälzen im Matsch, Bewerfen mit Staub ..

Zweites Highlight – der Big Tusker N`wandlamhahi zieht direkt vor uns ans Wasserloch!! Zwei Stunden verbringen wir hier nonstop hinter der Kamera!

Unser bester Morgen ohne Katzen!

Mittagsrast im Camp Shingwedzi

Das Camp mussten wir 2013 auslassen, weil es komplett unter Wasser stand. Jetzt ist alles wieder tiptop! Sehr beschaulich, wir freuten uns schon jetzt auf unsere Tage hier!
Auf dem Sightings Board – Wildhunde! Und tatsächlich – drittes Highlight des Tages: von der Shingwedzi-Brücke kurz hinter dem Camp konnten wir eine Gruppe Wildhunde beobachten – teils ausruhend unter Gebüsch, teils am Wasser saufend! Denen ging es besser als uns auf der heißen Brücke!

Klasse! Unsere 3. Wildhunde-Sichtung bei dieser Reise! Eine Giraffe näherte sich dem Rudel und trank, aber die Wildhunde nahmen keine Notiz von ihr und ließen sie in den Busch ziehen. Wohl zu groß  für die Meute!

Unterwegs nach Punda Maria dann große Elefantenherden im üppigen Grün des Nordens. Und nach dem Einchecken in den „old style“ Bungalow als Abschluss dieses fulminanten Tages – ein erster Drive ums Camp im warmen Nachmittagslicht – die ersten Baobabs, Sharps Greisbock, Elefanten, Zebras, Kudus …

Nein, der richtige Abschluss kam erst noch – die „world famous“ Chicken Schnitzel aus Punda und ein kühles Bier! Unser Essen für die nächsten Tage! 😉

 

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Phalaborwa-Punda Maria